Geschichte des BSVU

Der Budo Sport Verein Udligenswil (BSVU)

Der BSVU wurde 1992 gegründet und ist Mitglied des Schweizerischen und Zentralschweizerischen Judo und Ju-Jitsu Verbandes (SJV und ZSJJV). Der Verein bezweckt die Förderung und Übung der Budo Sportarten. Zur Zeit werden Trainings in den Sportarten Ju-Jitsu und Judo angeboten. Der Verein setzt sich aus ca. 50 Kindern/Jugendlichen und 40 Erwachsenen Mitgliedern zusammen.

 



Vereinsleitbild

Vereinsgrundsätze

Neben einigen anderen Vereinsgrundsätzen im Leitbild des BSVU stehen für uns folgende ganz oben:

  • Durch Förderung von Kindern und Jugendlichen leisten wir einen aktiven Beitrag zur Jugendbetreuung, Gesundheit und deren sportlichen Erfolge.
  • Das Fördern von Kindern und Jugendlichen sichert unsere Zukunft.

 

Zielsetzung

Durch die aktive Teilnahme an Trainings im BSV Udligenswil versprechen wir uns die Erreichung derselben Ziele wie Jugend und Sport (J&S):

  • wir fördern und gestalten jugendgerechten Sport
  • wir ermöglichen den jugendlichen, Sport ganzheitlich zu erleben und mitzugestalten
  • wir unterstützen die Entwicklung und Entfaltung junger Menschen unter gesundheitlichen, pädagogischen und sozialen Gesichtspunkten

 

Zielerreichung

Um diese Ziele zu erreichen sind unsere Trainer ausgebildete J&S-Leiter, die sich regelmässig weiterbilden. Als J&S-Leiter leiten sie unser regelmässiges und nachhaltiges Jugendangebot in einer kameradschaftlichen Sportgemeinschaft.

Unser Verein ist als Solidaritätsgemeinschaft auf die Mitarbeit vieler Helfer in unterschiedlichen Aufgabenbereichen angewiesen.

 

Cool and Clean

Der BUDO Sport Verein Udligenswil steht hinter den Cool and Clean Commitements für fairen und sauberen Sport.

«cool and clean» ist das grösste Präventionsprogramm im Schweizer Sport. «cool and clean» steht für sauberen und fairen Sport. Die Zielgruppe von «cool and clean» sind Jugendliche im Alter zwischen 10 und 20 Jahren und deren Leiter.

 

«cool and clean» vereint seit Januar 2006 alle bisherigen Präventionsprojekte (LaOla, Sport rauchfrei und «cool and clean» Talents) in einem Programm.

«cool and clean» für alle Jugendlichen

 

«cool and clean» ist eine Erfolgsgeschichte. Im 2003 wurde «cool and clean» im Nachwuchsleistungssport lanciert und bereits heute zählen einige tausend jugendliche Kadermitglieder und Schüler von Sportschulen zur «cool and clean» Community. Im Februar 2006 wurde das Programm nun dem gesamten Jugendsport zugänglich gemacht, so dass rund 860'000 Jugendliche im Alter zwischen 10 und 20 Jahren bei «cool and clean» mitmachen können. Die Anmeldung der Sportgruppen oder der Sportlager erfolgt immer über den Leiter. Dieser bespricht mit den Jugendlichen die Commitments von «cool and clean» und sorgt dafür, dass diese vor, während und nach sportlichen Aktivitäten resp. im Sportlager eingehalten werden. Der Leiter übernimmt dabei eine Vorbildfunktion gegenüber den Jugendlichen.

 

«cool and clean» für Spitzensportler

 

Immer mehr Spitzensportler schliessen sich «cool and clean» an, um ihre Vorbildfunktion wahrzunehmen und um den Jugendlichen zu zeigen, dass man mit sauberem Kampf fair gewinnen kann. An den Olympischen Spielen in Turin galt beispielsweise der Verhaltenskodex «cool and clean» für alle selektionierten Athleten.

 

Präventionsansatz von «cool and clean»

 

«cool and clean» liegt ein zeitgemässer Präventionsgedanke zugrunde, basierend auf den neusten Erkenntnissen in diesem Fachgebiet. «cool and clean» versteht sich als Programm für eine ganzheitliche, praxisbezogene und bedürfnisorientierte Prävention. Wirkungsvolle Prävention geschieht im Alltag und muss langfristig verankert werden. Moderne Prävention darf nicht ausschliesslich den Weg der Wissensvermittlung oder der Warnung wählen. In den Lebens- und Alltagswelten sind Verständnis, Engagement und Kompetenz für eine gesunde und aufbauende Lebensgestaltung zu entwickeln. Im Vordergrund stehen daher die Eigenverantwortung der Jugendlichen (keine Nulltoleranz) und die Vorbildfunktion von Erwachsenen (Spitzensportlerinnen und -sportler, Trainer und Trainerinnen, Leitende).

 

Personen, die in einer spezifischen Funktion mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten, werden innerhalb dieses Präventionsansatzes geschult und ausgebildet, damit sie bewusst die Schutzmechanismen der Jugendlichen fördern, sowie gefährdende Entwicklungen frühzeitig erkennen und richtig reagieren können.

 

Der Erfolg des Programms «cool and clean» wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Zusammenarbeit und Trägerschaft

 

 

«cool and clean» arbeitet sehr eng mit Jugend und Sport (J+S) zusammen. Zudem ist für «cool and clean» die Vernetzung zwischen allen Interessengruppen wie Verbänden, Vereinen, kantonalen Sportämtern und Präventionsfachstellen zentral. Getragen wird das Programm von Swiss Olympic, dem Bundesamt für Sport (BASPO) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). Die Finanzierung erfolgt durch den Tabakpäventionsfond.